Die selben Zutaten – unter dem Damoklesschwert der Internationalen Gesundheitsvorschriften
In diesen Tagen exekutiert die Volksrepublik China wieder einmal das volle Pandemie-Programm. Die Bevölkerung der kommunistischen Diktatur kann sich nicht wehren. Die Bilder gleichen jenen aus Anfang 2020. Der WHO-Pandemievertrag und die WHO-Gesundheitsvorschriften stellen ein Instrumentarium zur Fremdherrschaft und Fremdbestimmung zur Verfügung.
WHO-Verträge und IGV
Es hat nicht lange gedauert, nachdem in den meisten Ländern die IGV (Internationalen Gesundheitsvorschriften) der Weltgesundheitsorganisation WHO in Kraft getreten sind. In Österreich wird dieses Gesetz noch dem Parlament vorgelegt, großer Widerstand ist dort nicht zu erwarten.
Die WHO wird bekanntlich überwiegend von privaten Financiers mit jeweils eigenen Interessen finanziert und vom umstrittenen, nicht demokratisch gewählten Äthiopier Dr. Tedros geleitet, dem Kritiker vorwerfen, während seiner Zeit als Minister in Äthiopien Menschenrechtsverletzungen verharmlost bzw. nicht aufgeklärt zu haben. Seit dem 22. Juli 2025 warnt die WHO vor einer angeblichen Gefahr einer globalen Chikungunya-Epidemie. Diese Behauptung ist aus mehreren Gründen fachlich falsch: Das Virus kann nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden – die Verbreitung erfolgt über infizierte Stechmücken –, und die Sterblichkeit liegt mit rund 0,1% einmal mehr im Bereich einer saisonalen Grippe.
„Statt Bilder aus Bergamo gibt es Videos aus Guangdong. Zwangshospitalisierung, Zwangstests, Lockdowns.“
LAbg. Dagmar Häusler, BSc., MFG-Österreich Bundesparteiobmann Stv.
Wiederholt sich 2020? China greift bei Chikungunya hart durch
Ähnlich wie Anfang 2020 versucht die Kommunistische Partei Chinas erneut, hart durchzugreifen. In der Provinz Guangdong, speziell in der Stadt Foshan, wurden Maßnahmen ergriffen, die an das Corona-Regime erinnern. Infizierte Personen in Foshan werden in Krankenhäusern isoliert, bis sie negativ auf das Virus getestet werden. Dies wird als Quarantäne in speziellen „moskitosicheren“ Betten beschrieben, um eine Weiterverbreitung durch Mückenstiche zu verhindern. Es kommt zu Zwangstests, Tests von Kindern ohne Zustimmung der Eltern sowie Zwangsgelder und Stromabschaltungen für Haushalte und Unternehmen, die nicht kooperieren.
600.000 genetisch veränderte Tigermücken
Die angebliche Chikungunya-Gefahr wird auch in Österreich immer mehr dramatisiert. Der Milliardär Bill Gates, der laut Schätzungen während der Corona-Pandemie erhebliche Vermögenszuwächse in Milliardenhöhe verzeichnete, ist einer der Hauptsponsoren der WHO. Eines seiner Projekte ist der Einsatz von laborgezüchteten, angeblich sterilisierten Mücken, um die Verbreitung von Viren einzudämmen. Laut aktuellen Medienberichten soll zeitgleich zur ausgerufenen Chikungunya-Gefahr in Graz der Freisetzungsversuch von 600.000 Tigermücken dieser Art erfolgen.
„Mit den neuen WHO-Verträgen kann die nächste ‘Pandemie’ noch ‘effizienter’ veranstaltet werden.“
LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-Oberösterreich Klubobmann
Die Weichen zur Fremdbestimmung sind gestellt
Die Partei MFG (Menschen – Freiheit – Grundrechte) warnt vor einem Verlust der Souveränität durch die WHO-Verträge und einer neuerlichen, nur vorgeblichen Pandemie zum Schaden der Bevölkerung. Wenn WHO-Direktor Dr. Tedros es will, stehen wir auch in Österreich nur einige Schritte vor der Verhängung neuer Lockdowns und Maßnahmen – die praktisch aber keinen Sinn ergeben würden.
Der Öffentlichkeit werden Bedrohungen vorgegaukelt, deren angeblich notwendige Bekämpfung nur einen messbaren Effekt hat: Die Umverteilung von Geld an die Multimilliardäre dieser Welt. Laut Oxfam konnten sich die Milliardäre während der Corona-Zeit über einen Zuwachs ihres Gesamtvermögens um rund 5 Billionen US-Dollar freuen. Alle Medien sind dazu aufgerufen, hier ergebnisoffen zu recherchieren und zu berichten – auch und vor allem wenn sie zu den Nutznießern von Werbemaßnahmen der Pharmaindustrie zählen.
Rückfragehinweis:
MFG Oberösterreich
(+43 732) 7720 – 17402
presse-ooe@mfg-oe.at
www.klubmfg-ooe.at
